Den sitzenden Keiler besuchen (MUC to walk #7)

Mit eurem (Wochenend-)Besuch über die Kaufingerstraße schlendern? Keine gute Idee. Weil die Münchner Haupteinkaufsstraße grundsätzlich überfüllt ist – und nicht mehr als die üblichen Ladenketten zu bieten hat.

Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: Die obligatorische Besichtigung der Frauenkirche. Und der Besuch des sitzenden Keilers.

Keiler Kaufingerstrasse Muenchen
Sitzender Keiler in der Kaufingerstraße: Das Reiben über die Schnauze soll Glück bringen.

Der sitzende Keiler in der Kaufingerstraße

Genauso wie die Julia-Statue hat der sitzende Keiler einen italienischen Zwilling: den  „Porcellino“ in Florenz, geschaffen vom Bildhauer Pietro Tacca. Und ebenso wie sein italienischer Bruder ist der vor dem Jagd- und Fischereimuseum sitzende Keiler ein echter Glücksbringer: Reibt ihr der Bronzestatue über die Schnauze, wird euch das Glück gewogen sein. Für diejenigen von euch, die dem Aberglauben nichts abgewinnen können: Ein schönes Fotomodell für euren München-Schnappschuss ist der sitzende Keiler allemal.

Wo? Kaufingerstraße, Ecke Augustinerstraße | Haltestellen Marienplatz oder Karlsplatz (Stachus)

Die Top 3 Glücksbringer Münchens

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